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	<title>JungSozis Berlin</title>
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	<description>Die Homepage der JungSozis Berlin</description>
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		<title>10.03.2011: Fachkräftemangel in Berlin – Herausforderungen, Chancen und Perspektiven</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,
nicht nur in den Medien ist das Thema Fachkräftemangel präsent – es hat auch (endlich) Einzug in die Politik gehalten. Allein in unserer Region drohen laut der Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg 460.000 Facharbeitsplätze bis zum Jahr 2030 unbesetzt zu bleiben, wenn keine wirkungsvollen Steuerungsinstrumente ergriffen werden.
Klaus Wowereit hat im Januar seine „Berliner Offensive für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br />
nicht nur in den Medien ist das Thema Fachkräftemangel präsent – es hat auch (endlich) Einzug in die Politik gehalten. Allein in unserer Region drohen laut der Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg 460.000 Facharbeitsplätze bis zum Jahr 2030 unbesetzt zu bleiben, wenn keine wirkungsvollen Steuerungsinstrumente ergriffen werden.<br />
Klaus Wowereit hat im Januar seine „Berliner Offensive für Fachkräfte und Ausbildung“ vorgestellt, das unter anderem als Maßnahmen eine Erhöhung der Studienplätze bis 2012 um 3.000 Plätze, einen „Pakt für industrielle Ausbildung“ und einen „Masterplan Qualifizierung“ vorsieht.<br />
Welche Herausforderungen, Chancen und Perspektiven birgt der (drohende) Fachkräftemangel für Berlin-Brandenburg? Was müssen Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften tun, damit Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen sinnvoll ineinander greifen?</p>
<p style="text-align: center;">Wir laden Euch herzlich ein zu unserer Veranstaltung:<br />
<strong>Fachkräftemangel in Berlin –<br />
Herausforderungen, Chancen und Perspektiven</strong><br />
Donnerstag, 10. März 2011, 19.00 Uhr<br />
Restaurant Schraders, Roter Salon<br />
Malplaquetstraße 16 b, U-Bhf Seestraße<br />
Gemeinsam mit uns werden an diesem Abend diskutieren:</p>
<ul style="text-align: center;">
<li style="text-align: left;">Nele Heß, Referentin für Politische Planung &amp; Koordinierung, DGB Berlin-Brandenburg</li>
<li style="text-align: left;">Malte Behmer, Referent für Wirtschaftspolitik der IHK Berlin</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">Die Einladung findet Ihr <a href="http://www.jungsozis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/02/Einladung_110310_Fachkräftemangel.pdf">hier.</a></p>
<p style="text-align: left;">Bitte meldet Euch für die Veranstaltung an unter kontakt@jungsozis-berlin.de<br />
Über Eure Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen.<br />
Herzliche Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Joschka Langenbrinck &amp; Björn Stecher<br />
Sprecher der JungSozis Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>09.12.2010: JungSozis Weihnachtsfeier</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/11/14/09-12-2010-jungsozis-weihnachtsfeier/</link>
		<comments>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/11/14/09-12-2010-jungsozis-weihnachtsfeier/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 18:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,
süßer die Glocken nie klingen. Denn alle Jahre wieder steht &#8211; ganz unverhofft &#8211; Weihnachten vor der Tür. Und damit auch unsere alljährliche, inzwischen traditionsreiche Weihnachtsfeier.
Nach den tzurückliegenden anstrengenden Monaten wollen wir Euch ganz herzlich zu einem spaßigen Abend mit tollen Leuten, guten Gesprächen und Glühwein for free in cooler Atmosphäre einladen.
Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>süßer die Glocken nie klingen. Denn alle Jahre wieder steht &#8211; ganz unverhofft &#8211; Weihnachten vor der Tür. Und damit auch unsere alljährliche, inzwischen traditionsreiche Weihnachtsfeier.</p>
<p>Nach den tzurückliegenden anstrengenden Monaten wollen wir Euch ganz herzlich zu einem spaßigen Abend mit tollen Leuten, guten Gesprächen und Glühwein for free in cooler Atmosphäre einladen.</p>
<p><strong>Wir treffen uns am 09. Dezember 2010 ab 20 Uhr in &#8220;Lola&#8217;s Bar&#8221;, Auguststraße 2, in 10117 Berlin.</strong></p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Euch bei unserer Weihnachtsfeier begrüßen zu dürfen. Kommt und habt Spaß <img src='http://www.jungsozis-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bitte gebt uns kurz eine Rückmeldung, ob wir mit Euch rechnen können, um besser planen zu können.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Björn Stecher und Joschka Langenbrinck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10.11.2010: Rekommunalisierung in Berlin – Vorwärts in die Vergangenheit?</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/10/19/10-11-2010-rekommunalisierung-in-berlin-%e2%80%93-vorwarts-in-die-vergangenheit/</link>
		<comments>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/10/19/10-11-2010-rekommunalisierung-in-berlin-%e2%80%93-vorwarts-in-die-vergangenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,
der SPD-Landesparteitag am 13. November wird das Thema Rekommunalisierung der großen Versorgungskonzerne als Schwerpunkt haben. Die privaten Anteile an den Wasserbetrieben sollen vom Senat zurückgekauft werden. Außerdem soll die öffentliche Hand die Strom- und Fernwärmenetze übernehmen, wenn die Konzessionsverträge mit Vattenfall und Gasag auslaufen. Auf diesem Weg soll der staatliche Einfluss auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>der SPD-Landesparteitag am 13. November wird das Thema Rekommunalisierung der großen Versorgungskonzerne als Schwerpunkt haben. Die privaten Anteile an den Wasserbetrieben sollen vom Senat zurückgekauft werden. Außerdem soll die öffentliche Hand die Strom- und Fernwärmenetze übernehmen, wenn die Konzessionsverträge mit Vattenfall und Gasag auslaufen. Auf diesem Weg soll der staatliche Einfluss auf die Preisgestaltung und die strategische Ausrichtung der Konzerne zurückgewonnen werden.</p>
<ul>
<li>Wir möchten aus diesem Grund der Frage nachgehen, welche Auswirkungen der Rückkauf der Strom-, Gas- und Wärmeversorgungsnetze auf uns Berliner ganz persönlich hat. Wird nun doch nicht alles teurer?</li>
<li> Welche Auswirkungen hat die Rekommunalisierung auf die Investitionsentscheidungen der<br />
Energieerzeuger?</li>
<li> Gibt es überhaupt ein schlüssiges Gesamtenergiekonzept für die veränderten Rahmenbedingungen?</li>
<li> Und welche Auswirkungen hat eine Rekommunalisierung „auf Pump“ für die Berliner Bezirke?</li>
<li> Und: wer soll das bezahlen?*</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">Wir laden Euch daher herzlich ein zu unserer Veranstaltung:<br />
<strong>&#8220;Rekommunalisierung in Berlin – Vorwärts in die Vergangenheit?&#8221;</strong><br />
Mittwoch, 10. November 2010, 19.00 Uhr<br />
„cafe cum laude“, Universitätsstr. 4, 10117 Berlin</p>
<p>Gemeinsam mit uns werden an diesem Abend diskutieren:</p>
<ul>
<li>Dr. Annette Fugmann-Heesing, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Senatorin für Finanzen Berlin a.D., Finanzministerin Hessen a.D.</li>
<li>Hannes Hönemann, Pressesprecher der Vattenfall Europe AG</li>
<li>Lars Düsterhöft, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der<br />
Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick</li>
</ul>
<p>Wir bitten Euch um Anmeldung an kontakt@jungsozis-berlin.de.</p>
<p>Die Einladung findet Ihr <a href="http://www.jungsozis-berlin.de/wp-content/uploads/2010/11/Einladung_101110_Rekommunalisierung.pdf">hier.</a></p>
<p>Über Eure Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Joschka Langenbrinck &amp; Björn Stecher</p>
<p>Sprecher der JungSozis Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01.10.2010: Unternehmensbesuch bei AirBerlin</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/08/18/01-10-2010-unternehmensbesuch-bei-airberlin/</link>
		<comments>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/08/18/01-10-2010-unternehmensbesuch-bei-airberlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jungsozis-berlin.de/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[wir freuen uns Euch heute im Namen von Air Berlin zu einem Unternehmensbesuch vor Ort am 01. Oktober (Freitag), von 15.00 bis 17.00 Uhr, einladen zu dürfen.
Ort: 
bei der Air Berlin PLC &#38; Co. Luftverkehrs KG
Saatwinkler Damm 42-43, 13627 Berlin
Gesprächspartner seitens Air Berlin:

Sebastian Dreyer, Senior Manager Transport Policy
Benjamin Heese, Junior Manager Political Affairs &#38; Global [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir freuen uns Euch heute im Namen von Air Berlin zu einem Unternehmensbesuch vor Ort am 01. Oktober (Freitag), von 15.00 bis 17.00 Uhr, einladen zu dürfen.</p>
<p><strong>Ort: </strong><br />
bei der Air Berlin PLC &amp; Co. Luftverkehrs KG<br />
Saatwinkler Damm 42-43, 13627 Berlin<br />
<span style="text-decoration: underline;">Gesprächspartner seitens Air Berlin:</span></p>
<ul style="margin-left: 30px;">
<li><strong>Sebastian Dreyer</strong>, Senior Manager Transport Policy</li>
<li><strong>Benjamin Heese</strong>, Junior Manager Political Affairs &amp; Global Traffic Rights</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ablauf:</span></p>
<ul style="margin-left: 30px;">
<li>14.50 Uhr        Eintreffen der Besucher</li>
<li>15.00 Uhr        <strong>Präsentation des Unternehmens Air Berlin</strong> <em>mit Sebastian Dreyer</em></li>
<li>15.30 Uhr        <strong>Nachhaltigkeit bei Air Berlin</strong> <em>mit Benjamin Heese</em></li>
<li>16.00 Uhr        <strong>Diskussion</strong></li>
<li>16.30 Uhr        <strong>Besuch im</strong> <strong>Traffic Center</strong></li>
<li>17.00 Uhr        Abschluss</li>
</ul>
<p>Neben der Vorstellung des Unternehmens (inzwischen die größte Fluggesellschaft in Berlin) und einer thematischen/politischen Diskussion (gern auch aktuelle Fragen wie Flugverkehrsabgabe, Klimawandel, etc.), besuchen wir das Traffic Center, bekommen also einen Einblick in die Arbeit in und an Flugzeugen.</p>
<p>An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Benjamin Heese, der uns den Besuch ermöglichen und uns an dem Nachmittag inhaltlich begleiten wird!</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, wenn der Besuch auf Euer Interesse stößt und  bitten Euch um Anmeldung per Mail <img src='http://www.jungsozis-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Björn  &amp; Joschka</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27.05.2010: &#8220;Anarchos, Steinewerfer und Zündler im Dienst der guten Sache? – Zum Umgang mit den Herausforderungen linker Gewalt in Berlin&#8221;</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/05/16/27-05-2010-anarchos-steinewerfer-und-zundler-im-dienst-der-guten-sache-%e2%80%93-zum-umgang-mit-den-herausforderungen-linker-gewalt-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/05/16/27-05-2010-anarchos-steinewerfer-und-zundler-im-dienst-der-guten-sache-%e2%80%93-zum-umgang-mit-den-herausforderungen-linker-gewalt-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für die bundesweite Presse ein alljährliches, dem 1. Mai zugehöriges Phänomen darstellt, ist in Berlin tagtägliche Realität: linke Gewalt. Brennende Autos, Anschläge auf Jobcenter, Polizeistellen, Parteibüros und Unternehmens-repräsentanzen – selbst vor der bewussten Gefährung von Menschenleben schrecken die Extremisten, die das Gewaltmonopol des Staates in Frage stellen, nicht zurück. (&#8230;)
Die Einladung als PDF
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für die bundesweite Presse ein alljährliches, dem 1. Mai zugehöriges Phänomen darstellt, ist in Berlin tagtägliche Realität: linke Gewalt. Brennende Autos, Anschläge auf Jobcenter, Polizeistellen, Parteibüros und Unternehmens-repräsentanzen – selbst vor der bewussten Gefährung von Menschenleben schrecken die Extremisten, die das Gewaltmonopol des Staates in Frage stellen, nicht zurück. (&#8230;)</p>
<p><a title="Initiates file download" href="/wp-content/uploads/2010/05/Einladung_100527_Linke_Gewalt.pdf">Die Einladung als PDF</a></p>
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		</item>
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		<title>Kontakt und Impressum</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/05/10/kontakt-und-impressum/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sb Kontakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontakt und Impressum


Impressum


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kontakt und Impressum</h3>
<div class="content">
<ul class="linklist">
<li><a href="/impressum/">Impressum</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>unsere Veranstaltungen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sb Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[unsere Veranstaltungen


Archiv Veranstaltungen


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>unsere Veranstaltungen</h3>
<div class="content">
<ul class="linklist">
<li><a href="/archiv/">Archiv Veranstaltungen</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Positionen</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/05/10/positionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sb Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Positionen für Berlin

Haushalt und Finanzen
Berlins Haushaltsnotlage bleibt gerade nach der zurückgewiesenen Klage Berlins vor dem Bundesverfassungsgericht und trotz Steuermehreinnahmen kritisch. Aktuell muss Berlin 60 Milliarden Euro Schulden schultern. Aufgrund dessen ist eine Politik der konsequenten Haushaltskonsolidierung gefordert.
Bildung verteilt Lebenschancen
Der Zusammenhang von sozialer sowie wirtschaftlicher Teilhabe und Bildung ist allgemein anerkannt. Freunde, Netzwerke, Kontakte, Einkommen, sozialer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Positionen für Berlin</h2>
<div class="content">
<p><strong>Haushalt und Finanzen</strong><br />
Berlins Haushaltsnotlage bleibt gerade nach der zurückgewiesenen Klage Berlins vor dem Bundesverfassungsgericht und trotz Steuermehreinnahmen kritisch. Aktuell muss Berlin 60 Milliarden Euro Schulden schultern. Aufgrund dessen ist eine Politik der konsequenten Haushaltskonsolidierung gefordert.</p>
<p><strong>Bildung verteilt Lebenschancen</strong><br />
Der Zusammenhang von sozialer sowie wirtschaftlicher Teilhabe und Bildung ist allgemein anerkannt. Freunde, Netzwerke, Kontakte, Einkommen, sozialer Status, Freizeitgestaltung, gemeinnütziges Engagement und der Zugang zu Informationen – das alles ist nicht zuletzt Ergebnis der individuellen Bildungskarriere. Kern einer gerechten, verantwortungsbewussten und nachhaltigen Bildungspolitik kann einzig die Förderung persönlicher Fähigkeiten sein. Gesellschaftlicher Aufstieg muss unabhängig von der sozialen Herkunft der Eltern möglich sein.</p>
<p><strong>Exzellente Hochschulen für Berlin<br />
</strong>Berlin ist mit vier Universitäten und zahlreichen Fachhochschulen ein bundesweit anerkannter und unter Studierenden beliebter Akademiestandort. Der Ausbau der Autonomie der jeweiligen Hochschule und einer durch das Land zu koordinierenden Profilbildung stellt einen viel versprechenden Ansatz zur Qualitätssteigerung von Bildung und Lehre dar und sollte in einem Modellprojekt unter Moderation des Landes verifiziert werden. Dass hierunter auch eine eigenständige Verantwortung über die Führungsstrukturen und die jeweiligen Berufungen fällt, ist nur konsequent.</p>
<p><strong>Innere Sicherheit</strong><br />
Berlin kommt als Hauptstadt eine Sonderstellung beim Thema Innerer Sicherheit zu. Die Gewalt an Schulen und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist und bleibt eine besondere Herausforderung. Der Anstieg von Gewalttaten an öffentlichen Bildungseinrichtungen um jährlich 10 Prozent ist alarmierend. Hier ist der Senat gefordert. Der Staat ist zum Schutz seiner Bürgerinnen und Bürger verpflichtet. Vandalismus und Gewalt im öffentlichen Raum können nicht ignoriert und als Einzelfälle abgetan werden. Wir begrüßen die Ausweitung des Einsatzes von Videotechnik und die Gewährleistung einer 24-stündigen Aufbewahrung der Aufzeichnungen entsprechend der jüngsten Änderungen des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG). Dies gilt besonders für die Fahrzeuge und Bahnhöfe des öffentlichen Personennahverkehrs. Angst darf nicht zum ständigen Mitfahrer werden.</p>
<p><strong>Wettbewerb im ÖPNV</strong></p>
<p>Jeder hat seine persönliche Geschichte über Fahrten mit Bus oder Bahn. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) hat kein besonders gutes Image. Oft geht es dabei um Unpünktlichkeit, Unsauberkeit oder Unsicherheit. Auch beim Service gibt es Reserven. Der ÖPNV erfüllt jedoch außerordentlich wichtige Funktionen: Er stellt die Mobilität aller Bürger sicher und ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für Unternehmen. Hinzu kommt der Umweltvorteil – die Klimawerte von modernen Bussen und Bahnen bezogen auf den Pro-Kopf-Verbrauch sind bislang unerreicht. <a href="/wp-content/uploads/2010/05/Position_Wettbewerb_im_ÖPNV.pdf">mehr&#8230;</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nächster Termin</title>
		<link>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/05/10/nachster-termin/</link>
		<comments>http://www.jungsozis-berlin.de/2010/05/10/nachster-termin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sb Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nächster Termin

Veranstaltung
&#8220;Fachkräftemangel in Berlin –
Herausforderungen, Chancen und Perspektiven&#8221;
Wann: Donnerstag, 10. März 2011, 19 Uhr
Wo: Restaurant Schraders, Roter Salon
(Malplaquetstraße 16 b, U-Bhf Seestraße)
zur Einladung&#8230;



Pressemitteilung: Berliner Deeskalations- konzept zum 1. Mai hat sich bewährt / klares Bekenntnis gegen linke Gewalt erforderlich

03.05.2010
Wir freuen uns, dass die diesjährige Walpurgisnacht und 1.-Mai-Demonstration großteils friedlich verliefen. Dass der groß angekündigte Neonazi-Aufmarsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="teaser">
<h2>Nächster Termin</h2>
<div>
<p><strong>Veranstaltung</strong></p>
<p>&#8220;Fachkräftemangel in Berlin –<br />
Herausforderungen, Chancen und Perspektiven&#8221;</p>
<p>Wann: Donnerstag, 10. März 2011, 19 Uhr<br />
Wo: Restaurant Schraders, Roter Salon<br />
(Malplaquetstraße 16 b, U-Bhf Seestraße)</p>
<p><a href="http://www.jungsozis-berlin.de/wp-content/uploads/2011/02/Einladung_110310_Fachkräftemangel.pdf">zur Einladung&#8230;</a></p>
</div>
</div>
<div id="teaser">
<h2>Pressemitteilung: Berliner Deeskalations- konzept zum 1. Mai hat sich bewährt / klares Bekenntnis gegen linke Gewalt erforderlich</h2>
<div>
<p>03.05.2010</p>
<p>Wir freuen uns, dass die diesjährige Walpurgisnacht und 1.-Mai-Demonstration großteils friedlich verliefen. Dass der groß angekündigte Neonazi-Aufmarsch floppte, ist den vielen tausend Demonstrantinnen und Demonstranten zu verdanken. (&#8230;) <a href="/2010/05/02/berliner-deeskalationskonzept-zum-1-mai-hat-sich-bewahrt-klares-bekenntnis-gegen-linke-gewalt-erforderlich-2/">mehr&#8230;</a></p>
</div>
</div>
<div id="teaser">
<h2>Position: Wettbewerb im ÖPNV</h2>
<div>
<p>11.05.2010</p>
<p>&#8220;Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) hat kein besonders gutes Image. Defizite werden beklagt bei Pünktlichkeit, Sauberkeit, Service und Sicherheit. Der ÖPNV erfüllt wichtige Funktionen. Damit Standortfaktor, Verkehrsminderung und Umweltbilanz durch Bus und Bahn weiter gestärkt werden, muss der Wettbewerb Einzug halten &#8211; bei klar definierten Qualitäts- und Sozialkriterien&#8221;, so Autor Eike Arnold. <a href="/wp-content/uploads/2010/05/Position_Wettbewerb_im_ÖPNV.pdf">mehr&#8230;</a></p>
</div>
</div>
<div id="teaser">
<h2>Einen Monat danach &#8211; Gedanken zum Neuanfang</h2>
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<p>27.10.2009</p>
<p>In ihrem Essay „Zurück zum aufrechten Gang: Inhalt, Konsequenz und Visionen. Für eine glaubhafte und moderne SPD“ bringen unsere Mitglieder Eike Arnold, Benjamin Heese, Dirk König und Dennis Räther ihre Gedanken zum Neuanfang einen Monat nach der Bundestagswahl zu Papier. „Wir müssen Anthony Giddens „Dritten Weg“ neu denken, ohne in Neoliberalismus oder traditionellen Etatismus zurück zu fallen. Die Ablehnung von Macht und Markt, die Skepsis gegenüber technologischen Neuerungen und die Glorifizierung von Staat und Steuerung muss überwunden werden“, so ihr Fazit. <a href="/wp-content/uploads/2010/05/Position_Zurueck_zum_aufrechten_Gang.pdf">mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Berliner Deeskalationskonzept zum 1. Mai hat sich bewährt / klares Bekenntnis gegen linke Gewalt erforderlich</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass die diesjährige Walpurgisnacht und 1.-Mai-Demonstration großteils friedlich verliefen. Dass der groß angekündigte Neonazi-Aufmarsch floppte, ist den vielen tausend Demonstrantinnen und Demonstranten zu verdanken. Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. (&#8230;)
Die Pressemitteilung des Gesprächskreises
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass die diesjährige Walpurgisnacht und 1.-Mai-Demonstration großteils friedlich verliefen. Dass der groß angekündigte Neonazi-Aufmarsch floppte, ist den vielen tausend Demonstrantinnen und Demonstranten zu verdanken. Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist und bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. (&#8230;)</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/05/PM_100502_Deeskalationskonzept_Berliner_Polizei.pdf">Die Pressemitteilung des Gesprächskreises</a></p>
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